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HYPOS-Blog

Projekt House of Transfer (HoT) in Leuna gestartet

In Leuna startete in dieser Woche das Projekt House of Transfer (HoT). Geplant ist, in den kommenden vier Jahren eine zentrale Anlaufstelle für alle Stakeholder im Mitteldeutschen Revier in den Sektoren Bioökonomie, Chemie, Kunststoff und Wasserstoff aufzubauen. Das HoT, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit 4,6 Mio. € gefördert wird, will damit die beschleunigte Umsetzung des Strukturwandels unterstützen. Das House of Transfer soll eine Plattform bieten, auf der sich Akteur*innen im Mitteldeutschen Revier einen Marktüberblick verschaffen können, der strategische Entscheidungen insbesondere für wirtschaftliche Aktivitäten erleichtert.

Federführend ist das HYPOS-Mitglied Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES. Zum Projektteam zählen neben dem BioEconomy e. V., Kooperationsnetzwerk Chemie+ und POLYKUM e. V. auch die HYPOS-Mitglieder Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW sowie die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In einem ersten gemeinsamen Treffen wurden in dieser Woche die Ziele des Projektes konkretisiert und erste Schritte geplant.

Die Projektpartner beim Kick-Off des Projektes House of Transfer; Bildnachweis: Fraunhofer IWES/Christian Hiemisch

Dr.-Ing. Sylvia Schattauer, kommissarische Institutsleiterin am Fraunhofer IWES und HYPOS-Vorstandsmitglied erklärt: »Viele Technologien und Ansätze existieren bereits, verteilt über Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Diese Ansätze möchten wir mit dem Projekt HoT vernetzen und damit zu mehr Transparenz beitragen. Denn nur unter Einbindung aller Akteur*innen kann die Etablierung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft gelingen und die Wirtschaftskraft in Mitteldeutschland auch dauerhaft gestärkt werden.«

Weitere Informationen finden Sie hier.

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