Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany

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HYPOS-Blog

Wasserstoffexpertise aus Mitteldeutschland: HYPOS erfolgreich auf Hannover Messe

Im Rahmen der Hannover Messe präsentierte sich das Wasserstoffprojekt HYPOS vom 23. bis 27. April erneut auf der „Hydrogen + Fuel Cells + Batteries“, Europas größter Fachplattform zu Wasserstoff, Brennstoffzellen und stationären Batterien. Der gemeinsame Stand mit dem Fraunhofer IMWS war ein beliebter Anlaufpunkt für Fachbesucher und HYPOS-Mitglieder, aber auch für Vertreter aus der Politik.

„Wir beobachten ein wachsendes Interesse der Politik an Grünen Wasserstoff. Das konnten wir auch in diesem Jahr an unserem Messestand feststellen. Für unser Netzwerk ist es immer wieder ein Highlight, in den öffentlichen Foren aktuelle HYPOS-Projekte und Entwicklungen zu präsentieren, in diesem Jahr beispielsweise zur Großspeicherung von Wasserstoff in Salzkavernen. Zusammen mit unserem Standpartner, dem Fraunhofer IMWS, verfügen wir über eine Expertise, die eine optimale Grundlage für tiefergehende Gespräche mit Fachbesuchern bot“, sagt Mareike Wald, Vereins- und Netzwerkmanagerin bei Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany e.V. (HYPOS) rückblickend. „Die Hannover Messe ist für uns eine ideale Plattform. Hier haben wir nicht nur die Möglichkeit, unsere Mitglieder zu treffen, sondern knüpfen jedes Jahr aufs Neue wertvolle Kontakte in die Wasserstoffbranche“, so Wald weiter.

Im Mittelpunkt des gemeinsamen Auftrittes des HYPOS e.V. und des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS standen die Themen Wasserstofferzeugung, -speicherung und -transport, Brennstoffzellensysteme und deren Anwendungen sowie Energiespeicher. Mit zwei Fachvorträgen präsentierten sich die Partner. So stellte Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, stellvertretender HYPOS-Vorstandsvorsitzender und Leiter des Fraunhofer IMWS, im Forum „The HYPOS Initiative - progress and perspectives of the hydrogen projects“ laufende HYPOS-Projekte und deren Zwischenergebnisse vor. Unter dem Titel „Large scale renewable storages - green hydrogen storage in East German salt caverns“ referierte Steffen Schmitz von der DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH zur Großspeicherung von Wasserstoff in Form von Untergrundspeichern.

Darüber hinaus war der Messestand erneut ein beliebter Anlaufpunkt für HYPOS-Mitglieder, Fachbesucher und Vertreter aus der Politik. So informierte sich unter anderem Helmfried Meinel, Ministerialdirektor des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft von Baden-Württemberg über die aktuellen HYPOS-Projekte und der mit HYPOS eng verknüpften und durch das Fraunhofer geplanten -Elektrolysetest- und -versuchsplattform Leuna (ELP). Das gemeinsame Vorhaben des Fraunhofer IMWS und des Fraunhofer IGB will zusammen mit Industriepartnern ab 2019 die Wasserstoffelektrolyse im großtechnischen Bereich erproben und durch unterstützende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für die chemische Industrie marktauglich zu machen.

Derzeit engagieren sich mehr als 100 Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitute als Mitglieder im Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany e.V. Das gemeinsam von der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und dem Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland initiierte HYPOS-Projekt verfolgt das Ziel, Grünen Wasserstoff aus erneuerbarem Strom im großtechnischen Maßstab für die Chemieindustrie, die Elektromobilität und die urbane Energieversorgung herzustellen. Im Rahmen einer Wasserstoff-Modellregion sollen dabei das Chemiestoffnetz, das Erdgasnetz sowie die elektrischen Netze in Ostdeutschland modellhaft miteinander vernetzt werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben im Rahmen des Programms „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ mit bis zu 45 Millionen Euro.

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