Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany

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HYPOS-Projekte: LocalHy

Insta-Post vom 26.02.2021

Wer hätte gedacht, dass kommunale Kläranlagen im Mittelpunkt eines H2-Innovationsprojekts stehen können? Das HYPOS-Pilotvorhaben „LocalHy“ macht Klärwerke zum Infrastrukturspender und Sauerstoffnutzer in einer dezentral organisierten regionalen Wasserstoffwirtschaft. Auf dem Versuchsgelände im Thüringer Sonneberg demonstriert das neuartige H2-Versorgungssystem die effiziente Nutzung überschüssiger Wind- und Sonnenenergie, steigert die Energieeffizienz und Emissionsminderung bei der H2-Verwertung und fördert die lokale Wertschöpfung. „LocalHy“ bereichert den HYPOS-Projektverbund so um ein Vorhaben, welches die Möglichkeiten der Kopplung von Energie- und Verkehrssektor sichtbar macht und die Potenziale der dezentralen Wasserstoffnutzung im Rahmen einer integrierten Energiewende hervorhebt. Die Forschungserkenntnisse bilden den entscheidenden Grundstein für den Aufbau einer regionalen Wasserstoffwirtschaft. 

Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie auf unserer HYPOS-Projektseite.

Unternehmen planen mit "Zukunftskraftwerk" ein Großprojekt für Grünen Wasserstoff

Insta-Post vom 25.02.2021

Siemens Energy, HH2e und Uniper wollen in Hamburg-Moorburg Grünen Wasserstoff erzeugen und Prozess- und Fernwärme bereitstellen. Hierfür planen die drei Unternehmen ein "Zukunftskraftwerk" mit den Hauptkomponenten Hochtemperaturspeicher, Elektrolyseur und einer innovativen Gasturbine. Außerdem wollen sie eine Wasserstoff-Handelsplattform aufbauen.

Perspektivisch sei es möglich, den Wasserstoffbedarf der Hamburger energieintensiven Industrie komplett emissionsfrei zu machen. Ein Teil der gespeicherten Energie soll als Prozessdampf an die Hamburger Industrie geliefert werden. Zudem soll Grüner Wasserstoff mithilfe einer möglichst stockstoffoxidarmen, hocheffizienten Gasturbine in klimafreundlichen Strom und grüne Fernwärme umgewandelt werden.

Wie bereits in den HYPOS-News berichtet wurde, planen auch Shell und Vattenfall am Standort des bisherigen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg die Produktion von Wasserstoff in großem Stil aufzunehmen. Dieses Projekt stehe zu dem von Siemens Energy und Partnern nicht in Konkurrenz, sondern sei vielmehr komplementär. 

Vollständiger Artikel auf heise.de (externer Link)

Kosten für Grünen Wasserstoff fallen schneller als erwartet

Insta-Post vom 22.02.2021

Die Produktionskosten für erneuerbaren Wasserstoff könnten schneller als erwartet sinken, wenn sie mit den richtigen langfristigen rechtlichen Rahmenbedingungen und öffentlicher Unterstützung, einem anhaltenden Rückgang der Kosten für erneuerbare Energien und einem raschen Anstieg der Wertschöpfungsketten für Elektrolyse und Kohlenstoffmanagement erhöht würden. Prognosen zeigen, dass die Kosten für die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff bis 2030 im Bereich von 2,3 USD pro Kilogramm und 1,4 USD pro Kilogramm liegen könnten (der Bereich ergibt sich aus Unterschieden zwischen optimalen und durchschnittlichen Regionen).

In Zusammenarbeit mit McKinsey & Company hat Hydrogen Council den Bericht „Hydrogen Insights 2021: Eine Perspektive auf Wasserstoffinvestitionen, -bereitstellung und Kostenwettbewerbsfähigkeit“ veröffentlicht. Der Bericht bietet einen umfassenden Überblick über die weltweite Markteinführung, die Investitionsdynamik sowie die Auswirkungen auf die Kostenwettbewerbsfähigkeit von Wasserstofflösungen. Den vollständigen Bericht finden Sie hier. [pdf, externe Link]

HYPOS-Projekte: Speicherstudie

Insta-Post vom 12.02.2021

Scale it up! Aber wie? – Der Markthochlauf von Grünen Wasserstofftechnologien gehört zu den größten derzeitigen Herausforderungen der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und ist erklärtes Ziel des HYPOS e.V. Dazu gehört auch die Frage nach dem ökonomischen Nutzen von Systemen zur Speicherung des Grünen Gases. In dem HYPOS-Projekt „Speicherstudie“ unter der Federführung des Instituts für Infrastruktur und Ressourcenmanagement (IIRM) der Universität Leipzig soll ein strategischer Blick auf die wirtschaftliche Bedeutung von H2-Großspeichern in zukünftigen Energiesystemen mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien geworfen werden. Damit stellt es auf diesem Forschungsgebiet einen Leuchtturm dar. Die Ergebnisse der Studie sollen entscheidende Erkenntnisse liefern, welche Randbedingungen beim „Up-Scaling“ von H2-basierten Großspeichern zu beachten sind und welche regulatorischen Rahmenbedingungen erforderlich sind, um mit der Markteinführung dieser Speichersysteme einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie auf unserer HYPOS-Projektseite.

Warum Industriestandorte geeignete Ankerpunkte für eine europäische Wasserstoffinfrastruktur sind

Insta-Post vom 12.02.2021

Europäische Industriezentren sind ideale Ausgangspunkte, um den Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur am unausweichlichen Bedarf entlang zu planen – und Investitionsruinen zu vermeiden. Der Grund: Einige energieintensive Prozesse, wie etwa die Stahl- oder Ammoniakherstellung, werden in absehbarer Zeit auf klimafreundliche Wasserstofftechnologien umstellen müssen, damit sie entsprechend dem Europäischen Green Deal CO₂-frei werden können. Überzeugende Alternativen zu Wasserstoff, wie etwa die umwandlungsverlustarme, direkte Nutzung von Strom sind in diesen Fällen nicht vorhanden – anders als beispielsweise im Verkehr durch batteriebetriebene Autos. Das schiere Volumen der industriellen Wasserstoffnachfrage kann außerdem dazu beitragen, die Kosten für klimaneutralen Wasserstoff zu senken. Eine neue Studie von Agora Energiewende hat nun vier Industriezentren in Europa identifiziert, von wo aus der Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur seinen Ausgang nehmen könnte.

Die Studie „No-regret hydrogen: Charting early steps for H₂ infrastructure in Europe” ist in englischer Sprache erschienen. Darin enthalten ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse, inklusive einer Kartierung der Ankerpunkte für den Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur. Die gesamte Studie finden Sie hier. [pdf, externe Link]

Bundesregierung schafft Rahmen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur

Insta-Post vom 10.02.2021

Die Bundesregierung schafft den Rahmen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur. Dazu beschloss das Bundeskabinett eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Erforderlich sei eine strategische Infrastrukturplanung im Energiebereich, die eine optimale Systemintegration von Wasserstoff erlaubt.

In einem ersten Schritt soll der Einstieg in die Regulierung reiner Wasserstoffnetze gelingen. Bislang ist Wasserstoff nicht einmal vom Energiebegriff des EnWG umfasst. Das ändert sich nun endlich mit der Novellierung.

Vollständiger Artikel auf handelsblatt.com

Wie viele Wasserstofftankstellen existieren in Deutschland?

Insta-Post vom 08.02.2021

Und wo entstand weltweit die erste öffentliche Wasserstofftankstelle?
Die Antwort auf diese und weitere Fragen gibt es in unserem Februar-Quiz! Diesmal geht es außerdem weiter mit der Wasserstoff-Farbenlehre.

Das vollständige Quiz gibt es hier.

Bis Ende 2021: Produktionsanlage für Powerpaste zur Wasserstoff- Speicherung

Insta-Post vom 04.02.2021

Neuigkeiten vom HYPOS-Mitglied: Forschende am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden haben eine Wasserstoff-Lösung entwickelt, die wie geschaffen ist für Kleinfahrzeuge: Die POWERPASTE, die auf dem Feststoff Magnesiumhydrid basiert. Wasserstoff kann auf diesem Weg dezentral gespeichert werden und der Tankvorgang gestaltet sich denkbar einfach. Statt eine Tankstelle anzusteuern, wechselt der Roller-Fahrer einfach eine Kartusche und füllt zusätzlich Leitungswasser in einen Wassertank – fertig. Das kann er auch bequem zuhause erledigen oder unterwegs.

Vollständige Pressemitteilung auf ifam.fraunhofer.de

Stillgelegtes Kohlekraftwerk soll ab 2025 Grünen Wasserstoff produzieren

Insta-Post vom 25.01.2021

Voraussichtlich ab 2025 soll auf dem Gelände des stillgelegten Kohlekraftwerks Moorburg in großem Stil grüner Wasserstoff produziert werden. Der schwedische Stromkonzern Vattenfall, das niederländische Energieunternehmen Shell, der Mitsubishi-Konzern aus Japan und das stadteigene Unternehmen Wärme Hamburg wollen sich die Wasserstoffproduktion in Moorburg teilen. In einem ersten Schritt wollen die vier Konzerne auf dem Kraftwerksgelände in Moorburg einen Elektrolyseur bauen. Mit 100 Megawatt Leistung würde die Anlage zu den größten in Europa werden. 

Vollständiger Artikel auf ndr.de

Linde baut in Leuna weltweit größten Wasserstoff-Elektrolyseur

Insta-Post vom 21.01.2021

Die Lausitz soll auch ohne Braunkohle eine Energieregion bleiben. Dazu stellt die Bundesregierung 600.000 Euro für die Erforschung der Wasserstofftechnologie bereit. Das Geld geht an ein länderübergreifendes Netzwerk in Sachsen und Brandenburg. Das Wasserstoffnetzwerk arbeitet an verschiedenen Projekt- und Produktideen. Im Kern geht es um die Serienherstellung von Elektrolyseuren. 

Vollständiger Artikel auf mdr.de

HYPOS-Projekte: rSOC

Insta-Post vom 15.01.2021

Wie kann die industrielle Herstellung von Grünem Wasserstoff wirtschaftlicher gestaltet werden? Diese Frage ist eine der essentiellsten, mit denen sich HYPOS auseinandersetzt und entscheidend dafür, welche Rolle der erneuerbare Energieträger Grüner Wasserstoff in der Energiewende in Deutschland einnehmen wird. Mit der Weiterentwicklung der Hochtemperaturanalyse durch die reversible SOC-Technologie liefert die Projektarbeit des HYPOS-Konsortiums einen wichtigen Durchbruch. Die neue Generation des Elektrolyseurs „HyLink Gen 1.0 & 1.1“ ist besonders effizient, da durch das Verfahren Abwärme von Industrieprozessen in Form von Dampf eingebunden werden kann und so energetische Verluste der Elektrolysezelle direkt zur Spaltung von Wasser nutzbar sind. Nun will die sunfire GmbH mit der Anwendung des rSOC-Systems in Industrie und Raffinerie beginnen: Seit Dezember 2020 kommt der neuartige Elektrolyseur bereits im Stahlwerk der Salzgitter AG zum Einsatz. 

Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie auf unserer HYPOS-Projektseite.

Linde baut in Leuna weltweit größten Wasserstoff-Elektrolyseur

Insta-Post vom 14.01.2021

Das HYPOS-Mitglied Linde will in Leuna im großen Stil grünen Wasserstoff produzieren. Bis 2022 solle auf dem Chemiekomplex der größte PEM-Wasserstoff-Elektrolyseur der Welt mit 24 Megawatt Leitung in Betrieb genommen werden. Die Anlage könne zum Beispiel etwa 600 Brennstoffzellen-Busse im Jahr versorgen, die 40 Millionen Kilometer fahren.

Linde sieht sich schon heute als größter Wasserstofferzeuger der Welt. Aktuell macht der Konzern mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz mit der Produktion, dem Vertrieb, der Speicherung und der Anwendung von Wasserstoff.

Vollständiger Artikel auf handelsblatt.com

HYPOS-Dialog zum Thema „Patent und Schutzrecht"

Insta-Post vom 14.01.2021

Jetzt zur Onlineveranstaltung anmelden: Der 10. HYPOS-Dialog zum Thema „Patent und Schutzrecht" findet am 28. Januar 2021 statt. 
Patentanwalt Dr. Andreas Beyer gibt eine Einführung in den gewerblichen Rechtsschutz von Patenten und die strategische Bedeutung von Geistigem Eigentum (IP). Schwerpunkte sind neben den Schutzvoraussetzungen für ein Patent und dem Ablauf von Verfahren vor Patentämtern die Planung, Implementierung und Verwaltung von IP-Strategien. Zudem werden die Unterschiede von IP-Strategien von Start-ups und etablierten Unternehmen diskutiert.
Alle Teilnehmenden haben im Anschluss die Möglichkeit im interaktiven HYPOS-Networking, mehr über Mitglieder und deren Kompetenzen zu erfahren.

Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 25. Januar 2021 möglich. Hier finden Sie das vollständige Programm

BMBF fördert Wasserstoff-Leitprojekte mit rund 700 Millionen Euro

Insta-Post vom 14.01.2021

„[...] Grüner Wasserstoff ist Schlüsselrohstoff für ein klimafreundliches Deutschland und langfristiges Wachstum“, so Bundesforschungsministerin Anja Karliczek bei der Bekanntgabe der geförderten Wasserstoff-Projekte. Die drei Projekte sind ein zentraler Beitrag des BMBF zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie. Zusammen bilden sie mit einer Fördersumme von rund 700 Millionen Euro die bislang größte BMBF-Förderinitiative zum Thema Energiewende überhaupt. 

Vollständige Meldung auf bmbf.de [externer Link]

 

Welchen Anteil hatte Wasserstoff im Stadtgas? 

Insta-Post vom 04.01.2021

Doch welchen Anteil hatte Wasserstoff im Stadtgas? Die Antwort auf diese und weitere Fragen gibt es in unserem erstem Quiz in diesem Jahr! Diesmal geht es unter anderen um die Anfänge der Elektrolyse und die Wasserstoff-Isotope.
Das vollständige Quiz

Grüner Wasserstoff als überlegene Option

Insta-Post vom 22.12.2020

Die Ergebnisse einer von Greenpeace Energy in Auftrag gegebenen Studie zeigen, dass grüner Wasserstoff nicht nur beim Klimaschutz die überlegene Option ist. Auch bei den Kosten schneidet Grüner Wasserstoff deutlich besser ab. Dasselbe gilt für die Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze in Deutschland. Entscheidende Voraussetzung dafür ist allerdings der rasche Ausbau des Grünstromangebots. Die gesamte Studie finden Sie hier. [pdf, externe Link]

HYPOS-Projekte: ImplaN

Insta-Post vom 21.12.2020

Wasserstoffauto ohne H2-Tankstellen, H2-Tankstelle ohne Wasserstoffautos? – Tankstellenbetreibende haben keinen Anreiz, Wasserstoff anzubieten, solange keine Nachfrage danach besteht und potentielle Kund*innen haben keinen Anreiz, ein Brennstoffzellenfahrzeug zu kaufen, solange es in Deutschland keine Tankinfrastruktur dafür gibt. Dieser Henne-Ei-Problematik hat sich das Reiner Lemoine Institut zusammen mit weiteren Partner*innen im Rahmen des HYPOS-Projekts ImplaN gewidmet. In dem Projektvorhaben wurden konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für Kombinationen aus Fahrzeugflotten und Tankstellen identifiziert, um festzustellen, welche Standorte sich für die Errichtung von wirtschaftlich rentablen Betrieben eignen. 

Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie auf unserer HYPOS-Projektseite.

TU Chemnitz erhält Millionen für Wasserstoff-Forschung

Insta-Post vom 11.12.2020

Die Technische Universität Chemnitz erhält sechs Millionen Euro Fördermittel für die Erforschung des Energieträgers Wasserstoff. Weitere zwei Millionen erhält das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik. Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Ziel der Forschung beider Einrichtungen soll die klimaneutrale Fabrik sein. Hier geht es zum vollständigen Artikel auf mdr.de [externer Link]

Hamburg baut Leitungsnetz für grünen Wasserstoff

Insta-Post vom 10.12.2020

60 Millionen Euro will das städtische Unternehmen Gasnetz Hamburg in den kommenden fünf Jahren in ein neues Leitungssystem für Wasserstoff stecken, das die großen Hamburger Industriebetriebe im Hafen versorgen soll. Weitere 30 Millionen Euro werden bis 2030 fällig – dann können die fünfzehn größten Unternehmen der Stadt mit grünem Wasserstoff beliefert werden. Hier geht es zum vollständigen Artikel auf zeit.de [externer Link]

 

Uni Magdeburg erhält neues Forschungszentrum für Brennstoffzellensysteme 

Insta-Post vom 09.12.2020

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erhält ein neues Forschungszentrum für umweltverträgliche Antriebssysteme. Das "Center for Method Development" (CMD) in Barleben bei Magdeburg mit mehreren Prüfständen und Laboren für Elektro-, Wasserstoff- und Hybridantriebe soll bis Ende 2023 entstehen, teilte das Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium in Magdeburg am Montag mit. Dort sollten etwa das Betriebs- und Alterungsverhalten von Batterien untersucht werden. Zudem solle das Brennstoffzellsystem im Auto samt Luftversorgung und Wassermanagement optimiert werden. Hier geht es zum vollständigen Artikel auf sueddeutsche.de [externer Link]

 

Wofür steht eigentlich Hydrogenium? 

Insta-Post vom 03.12.2020

Doch wofür steht nun eigentlich "Hydrogenium"? Die Antwort auf diese und weitere Fragen gibt es in unserem Dezember-Quiz! Diesmal geht es unter anderen um die Reichweite der Brennstoffzellenfahrzeuge und die Vorreiterrolle von Japan. Link zum Quiz

 

HYPOS-Projekte: H2-Home

Insta-Post vom 01.12.2020

Wohnen mit Wasserstoff – Das erprobte das Forschungsteam im Rahmen des HYPOS-Projekts H2-Home. Zwischen 2015 und 2018 entwickelten die Kooperationspartner ein hocheffizientes System der Energie-Wärme-Kopplung auf der Basis von Grünem Wasserstoff zum Beheizen von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeeinrichtungen. In dem Vorhaben lag der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines H2-Blockheizkraftwerks basierend auf Niedertemperatur-PEM-Brennstoffzellen mit 5 kW elektrischer Leistung. In dem Fortsetzungsprojekt H2-Home II, was noch bis August 2021 läuft, wird das Gesamtenergiemodell nun auf seine Praxistauglichkeit durch Inbetriebnahme auf dem HYPOS-Versuchsgelände im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen getestet. Schon jetzt stellen die gewonnenen Lösungen und Erfahrungen einen entscheidenden Meilenstein für die dezentrale Hausenergieversorgung mit Grünem Wasserstoff dar. Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie auf unserer HYPOS-Projektseite.

 

Grüner Wasserstoff aus Deutschland

Insta-Post vom 12.11.2020

Deutschlands Klimaschutzstrategie baut auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. Doch wo soll der Wasserstoff herkommen, aus heimischer Produktion oder importiert aus dem Ausland? Eine neue Studie des Wuppertal Instituts und DIW Econ schafft einen Überblick über die aktuelle Datenlage und ermittelt Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte beider Strategien. Weitere Informationen gibt es hier.

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Hier sind alle aktuellen News, Artikel, Quiz und Veranstaltungen zu finden, die wir in unserer Insta-Bio verlinken. Manchmal müsst ihr ein bisschen nach unten scrollen. Vielen Dank fürs Lesen, Liken, Teilen und Kommentieren!

 

Wieviel Energie enthält Wasserstoff?

Insta-Post vom 06.11.2020

1 kg Wasserstoff enthält soviel Energie wie 2,8 kg Benzin. Mit unserem Quiz kannst du einiges über den Energieträger der Zukunft lernen. Link zum Quiz

 

Zwei Tage, tausend Erkenntnisse

Insta-Post vom 02.11.2020

Aufregende Stunden: Wir haben die Herausforderung angenommen und setzen das HYPOS-Forum kurzfristig im Onlineformat um. Morgen geht's los! Anmeldung und Programminfos hier.

 

Energieträger der Zukunft

Insta-Post vom 30.10.2020

Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Warum, erfährst du hier.